OHNE KI-Blackbox, ohne Tutorial-Hölle und ohne jahrelang studieren zu gehen
Unsere Firma & Games sind bekannt aus:
So sieht’s aus, wenn du den Cheat-Code endlich kennst:
Stell dir vor: Nach nur wenigen Wochen baust du schon echte, spielbare Prototypen – und das als kompletter Anfänger, ohne Vorkenntnisse mit nur wenig Zeit.
Kein stundenlanges Tutorials suchen. Keine endlos-Schleifen mit der KI. Einfach nur Unity + Visual Scripting. Du kombinierst Nodes wie Lego und bist plötzlich im Flow. SO kann und sollte sich Spiel-Entwicklung anfühlen!
Hier eine kleine Auswahl an Games, die unsere Teilnehmer nach wenigen Wochen hingekriegt haben (und ja, die meisten hatten vorher noch nie was mit GameDev am Hut):
Schon nach kurzer Zeit hat Selina die Grundlagen gecheckt und uns mit ihren Minigames umgehauen.
ERSTELLT VON SELINA NACH 3 WOCHEN
Spiel-Entwicklung ist viel mehr als nur vor dem PC zu sitzen: Von der ersten Idee auf Papier bis zum fertigen Game. So lief’s bei Jump & Drive von Mathias.
ERSTELLT VON MATHIAS NACH 7 WOCHEN
Im Gürteltier-Game von Kilian drehst du nicht den Charakter – du drehst die ganze Welt! Mario Galaxy lässt grüssen.
ERSTELLT VON KILIAN NACH 8 WOCHEN
In Throw Everything gibt’s nur eine Regel: Alles kann geworfen werden! Mit dieser einfachen, aber genialen Mechanik hat Robert ein richtig süchtig machendes Game gebaut. Man kann sogar den unsichtbaren Spawner werfen und Gegner ausserhalb der Map spawnen lassen. Und ja dieser Satz war es total wert dass die Textbox hier viel zu gross wird und grafisch nicht mehr so hübsch aussieht. Ich mach jetzt sogar noch nen random Absatz danach hier. Und wenn ich schon dabei bin: GAMEPLAY FIRST! Danke Robert, hast gut geregelt bei dem Game.
ERSTELLT VON ROBERT NACH 7 WOCHEN
In der Stadt hatte Marcs Schuh ungewollten Kontakt mit einem Item, das normalerweise ins Gassi-Säckchen gehört... Die perfekte Basis für einen chaotischen Endless Runner!
ERSTELLT VON MARC NACH 6 WOCHEN
Finde heraus, wie deine Lieblingsspiele wirklich funktionieren und bau deine eigene Version nach – wie Florian mit seinem Pixel-Art Vampire-Survivors-like.
ERSTELLT VON FLORIAN NACH 6 WOCHEN
Von Jennifer’s japanischem Garten über Sandra’s Fishy Shades of Blue bis zu Pascal’s Tower Defense: Es gibt noch so viel mehr coole Projekte. Viele davon sind noch Work in Progress – genau wie bei dir bald.
WORK IN PROGRESS
Du träumst schon lange davon, endlich mal ein eigenes Game zu bauen, aber jedes Mal, wenn du YouTube oder ChatGPT startest, landest du nach 2 Wochen frustriert wieder bei Null?
Du bist nicht allein. Die meisten scheitern genau daran: zu viel Input, null roter Faden und am Ende abhängig von KI, ohne wirklich zu verstehen, woran es liegt.
Spoiler aus der Praxis: Fast alle meine Mentoring-Teilnehmer waren früher genau wie du – und haben es trotzdem geschafft.
Was ich dir jetzt schon verraten kann: es liegt sehr wahrscheinlich nicht an dir! Du bist nicht zu blöd, die anderen sind nicht viel schlauer als du. Bisher hast du einfach noch nicht rausgefunden, wie es richtig geht.
Stell dir vor, du bist ein Level 1 Character und startest direkt in einem Gebiet, das für dich viel zu schwer ist. Klar, dass du ständig stirbst und irgendwann keinen Bock mehr hast.
Was die meisten nicht checken: KI tut so, als wäre sie die perfekte Lösung. In Wirklichkeit spuckt sie dir Code hin, den du nicht verstehst – und plötzlich bist du abhängig, ohne die absoluten Basics zu kennen.
Dabei weisst du noch nicht mal die wichtigsten Dinge: Was macht ein Game eigentlich über längere Zeit spassig? Wie designt man richtig gute Spiel-Mechaniken? Und was zum Teufel ist ein Core-Gameplay-Loop?
Mit YouTube-Tutorials ist es dasselbe Drama. Egal, wie viele Likes und Views das Video hat – es holt dich nie da ab, wo du gerade stehst. 99% aller Videos starten nicht bei 0 und das hat einen ganz einfachen Grund:
Die zeitlosen Grundlagen, die eigentlich am wichtigsten und wertvollsten wären, klicken sich leider schei**** nbar nicht so gut.
Grund 1: Sie sind nicht trendy. Die Basics haben sich seit 20 Jahren kaum verändert – und virale Videos zu „GameDev Prinzipien für Anfänger“ gibt’s halt nicht. Lol.
Grund 2: Anfänger-Videos sind visuell einfach nicht so sexy. Ein schickes, KI-generiertes 10 Sekunden Reel über ein AAA-Lookalike bekommt 100x mehr Klicks als jemand, der 10 Minuten lang erklärt, warum dein Core-Loop langweilig ist. Darum macht’s kaum jemand.
Kurz gesagt: Die Sachen, die dich wirklich weiterbringen würden, werden fast nie richtig erklärt – weil sie sich nicht gut verkaufen. Und genau deshalb landest du immer wieder in der gleichen Schleife: viel Input, wenig Verständnis, noch weniger Motivation.
ABER jetzt kommt der Plottwist: du hast es nämlich auf meine Seite hier geschafft. Und ich glaube das ist kein Zufall. Vielleicht bist du jetzt gerade auf der Suche nach jemandem, der
...weil dann hört die frustrierende Suche nach immer neuen Tutorials endlich auf und du fängst an, echte Fortschritte zu machen.
Sobald du einen auf dich abgestimmten, klaren Fahrplan hast und jemanden, der dir Fragen besser beantwortet als die Feen-KI aus Zelda (und dabei nicht ständig seine Antwort ändert), dann klickts endlich. Du setzt deine eigenen Game-Ideen um.
Hey, Listen! `,o,´
Wir haben in den letzten Jahren über 300 Menschen wie dir dabei geholfen, genau das zu lernen!
Klicke auf den Button, um ein kostenloses Erstgespräch mit uns zu machen.
In diesem Call finden wir gemeinsam raus, wie auch DU diese Schritte nutzen kannst, um endlich eigene Spiel-Ideen umzusetzen!
Schluss mit Frust – dein Weg zum eigenen Game beginnt hier! Du hast es mit KI und Tutorials versucht, aber bist nicht wirklich weitergekommen? Kein Wunder. Hier der direkte Vergleich:
| KI & Tutorials (die Noob-Route) | Bei mir – der Exploiter-Weg |
|---|---|
| Informationsflut: Du ertrinkst in 47 Tutorials und weisst nicht, wo du anfangen sollst | Nur das Nötigste: Wir blenden 99 % aus. Du brauchst nur die Basics, den Rest ignorieren wir. |
| Chaotisch und überfordernd: Endlos Input, null roter Faden – Motivation weg nach 3 Tagen | Simpler 12-Wochen-Plan: Jede Woche ein neues Minigame. Du siehst sofort, dass du besser wirst. |
| Allein gelassen: KI & YouTube tun so, als würden sie dich kennen – am Ende bist du allein | Multiplayer Party: Wir sind bei jedem Bug an deiner Seite. Keine NPC Antworten mehr. |
| Frustrierende Blackbox: KI spuckt Code aus, du checkst null, warum es funktioniert | Spielerisch: Visual Scripting ist wie Lego. Du baust und verstehst endlich, was du tust. |
| Hohe Dropout-Rate: Viele geben auf, weil sie zwar Output haben, aber nichts wirklich lernen | Motivation über 9000: Du wirst süchtig, weil du jede Woche neue Sachen kombinieren kannst. |
Durch unsere langjährige Erfahrung aus der eigenen Spiele-Firma und unzähligen Workshops (teilweise mit über 60 Leuten) wissen wir ganz genau, was du brauchst – und vor allem, was du weglassen kannst!
Gemeinsam leveln wir die wichtigsten Skills auf, damit du endlich OHNE KI & Tutorials klar kommst.
Du baust von Anfang an kreative Minigames und lernst spielerisch alle Grundlagen. Das ist echtes Game-Prototyping!
Mit unserer Komplettlösung schaffst du es in kürzester Zeit beeindruckende Games zu erstellen.
Du musst kein Mathe-Genie sein und auch nicht schon programmieren können. Am wichtigsten ist deine Motivation & Einstellung: Bist du neugierig? Verbringst du gerne Zeit vor dem Computer? Das sind die Eigenschaften, die gute GameDevs ausmachen. Gemeinsam leveln wir dann deine Skills auf.
Kennst du Skilltrees? Wir alle haben welche im echten Leben. Leider verteilen die meisten ihre Punkte schlecht oder gar nicht. Komm zu uns und wir schalten jede Woche neue Skills bei dir frei:
Hier werden mit Abstand die meisten Fehler gemacht: es geht nicht darum, der beste Coder zu werden, sondern darum zu verstehen, wie ein Computer denkt! Dafür brauchst du keinen komplizierten Code, kein ChatGPT und keine stundenlangen Tutorials. Schon mit wenigen Basics hast du alle Bausteine, um auch komplexe Mechaniken zu bauen.
Du musst nicht jahrelang 3D studiert haben. Mit ein paar wenigen Werkzeugen kannst du schon fast jedes Model bauen. Farbe, Animation und Effekte – und plötzlich leben deine Ideen.
Du hast 100 Ideen oder gar keine? Kein Problem. Du lernst, wie du neue Ideen entwickelst oder das Beste aus deinen bestehenden rausholst.
Hollow Knight und Hearthstone nutzen es, für unsere eigene Spielefirma war es ein absoluter Game-Changer: Visual Scripting. Nodes statt Buchstaben – wie Lego-Steine, die du frei kombinierst. Das ist der Sweet-Spot zwischen Coding und KI. Damit baust du alles, was du willst.
Hoi! Mein Name ist Sebastian Rangger, ich bin mittlerweile seit über 20 Jahren in der 3D & Games Branche tätig und habe mir damals vieles selber beibringen müssen:
Seit 2005 habe ich...
...gab’s noch keine Tutorials und YouTube kam gerade erst raus. Deshalb habe ich alles mit „F1“ gelernt. (Nein, das hat nichts mit Rennsport zu tun – F1 öffnet die Hilfe-Seite.)
Das war Fluch und Segen zugleich: Ich hatte keine Auswahl und kannte niemanden, der Spiele entwickelt. Dafür hatte ich auch noch nicht die Qual der Wahl und das ständige Vergleichen auf Social Media.
Damit DU dir diese jahrelange Suche ersparst, habe ich dieses Mentoring ins Leben gerufen. Hier lernst du in wenigen Wochen das, wofür andere (und ich selbst) Jahre gebraucht haben.
Der Trick? → 99 % ausblenden
In Wirklichkeit brauchst du nur ganz wenige Dinge, um eigene Spiele zu erstellen. Nutze diesen Cheat, um schneller und einfacher ans Ziel zu kommen.
Hier sind ein paar echte Erfolgsgeschichten von Leuten, die das Mentoring gemacht haben. Die meisten sind berufstätig, Quereinsteiger und hatten vorher kaum Coding-Erfahrung. Trotzdem haben sie es geschafft – weil die Betreuung individuell und flexibel ist. Es ist easy nebenbei möglich.
ABER das Wildeste: So gut wie niemand konnte davor richtig coden! Die meisten hatten es nur mal kurz in der Schule probiert und viele haben schon länger auf eigene Faust rumgekämpft – aber es hat nie richtig Klick gemacht:
Philipp arbeitet viel am Computer und hat in seiner Freizeit öfters probiert mit GameDev anzufangen. Leider hat es nie so richtig geklappt und er musste öfters frustriert aufgeben.
Es endlich durchziehen und lernen eigene Games zu entwickeln. Sich Story und eigene Welten überlegen, in die andere eintauchen können.
Dank dem Mentoring konnte Philipp sich endlich verwirklichen: er hat die Burg aus einem seiner Lieblingsspiele nachgebaut (Dark Souls) und eine beeindruckende Welt drum herum geschaffen. Man redet mit NPCs, findet versteckte Schlüssel und kämpft gegen Skorpione.
Obwohl die beiden schon Erfahrungen mit RPG Maker hatten, haben sie sich schwer getan, aufs nächste Level zu kommen. In Tutorials haben sie oft Sachen Klick-für-Klick nachgebaut, aber es wurde nicht erklärt warum.
Ein eigenes Game entwickeln und das dann auf der Comicon Messe ausstellen. Der grosse Traum ist später mal eine eigene Spielefirma zu gründen.
Im Mentoring haben wir gemeinsam einen Fahrplan erarbeitet, damit sie ihr Game rechtzeitig fertig bekommen. Julian hat sich dafür auf den Coding-Bereich fokussiert, während Beni sich um die Grafik kümmert. Ihr MAZE Game kam beim Publikum super an!
Andreas ist Gärtner aber hat davor 3D studiert. Er hat sich lange Zeit schwer damit getan einen Job in der Games-Branche zu finden. Durch seinen Haupt-Job und die Freundin hatte er nur wenig Zeit für anderes.
Sein Ziel war es den kompletten Ablauf einer Spiel-Produktion zu meistern: nicht nur das Erstellen von 3D Modellen sondern vor allem auch Coding. Dadurch möchte er sich von anderen Bewerbern abheben und eigene Spiele bauen.
Durchs Mentoring hat er in sehr kurzer Zeit Coding und Unity gelernt. Dadurch konnte er sich ein Portfolio an beeindruckenden Projekten bauen. Das Highlight war ein First Person Game, das seine detailverliebten 3D-Assets zur Schau stellt und das er zukünftig bei Bewerbungen herzeigen kann.
Christian ist Möbelbauer mit einer grossen Vorliebe fürs Gaming. Im Job hatte er schon länger das Gefühl, dass da noch mehr sein muss. Er war nicht unglücklich aber auch nicht zu 100% zufrieden mit der Situation, deshalb entschloss er sich mehr aus seinem Hobby zu machen.
Sein Ziel war es, mit Game Development anzufangen, um endlich den Traum vom eigenen Spiel wahr werden zu lassen.
Durch das Mentoring hat er nebenberuflich und innerhalb kürzester Zeit alle nötigen Grundlagen gelernt und mehrere Game Projekte umgesetzt. Vor kurzem hat er auch die Zusage zu einem begehrten Studienplatz im Bereich Game Design bekommen und arbeitet aktuell an einem actionreichen Pixelart Game.
Sascha ist zweifacher Familienvater und in der IT-Branche tätig. In seiner Freizeit hat er sich schon öfters mit Programmiersprachen beschäftigt, hatte aber immer Mühe damit daraus dann ein Spiel zu machen. Durch Job und Familie war er örtlich und zeitlich stark gebunden, ein aufwendiger Kurs oder Studium war keine Option.
Sein Traum war es schon immer, mal selber ein eigenes Spiel zu machen. Er wollte mehr aus sich selbst und seiner Passion fürs Gaming herausholen.
Mithilfe unseres Mentorings konnte Sascha zeitlich flexibel und gemütlich von Zuhause aus alle nötigen Grundlagen lernen. Er kann endlich seiner Kreativität freien Lauf lassen und hat schon mehrere kleine Games gemacht, die auch von seinen Kinder gespielt werden. Aktuell arbeitet er zusammen mit einem Programmierer an einem grösseren Weltraum Adventure Game.
Tamara hat einen Background im Sozialbereich aber auch grosses Interesse an Technik. Schon seit über einem Jahr beschäftigte sie sich intensiv mit Spiel-Entwicklung, war dann aber oft frustiert, weil sie durch Kurse und Anleitungen nicht weiter kam. Es war nicht greifbar, gab keine vorzeigbaren Ergebnisse und dadurch blieb die Motivation oft aus.
Ihr Ziel war es für ihre Arbeit in der digitalen Bildung das Thema GameDev zu meistern, damit sie Teile davon auch in ihre Workshops einbauen kann.
Durch unsere individuelle Betreuung und ihren persönlichen Schritt-für-Schritt Plan konnte sie schon in 8 Wochen 6 kleine Games programmieren. Die regelmässigen Treffen und motivierenden Beispiele haben ihr immer wieder gezeigt, wie sie besser wird. Mittlerweile hat sie auch einen neuen Job, bei dem sie das Gelernte täglich in der Praxis nutzen kann.
Daniel war System-Administrator in einer kleinen IT-Firma und leidenschaftlicher Zocker. Sein Vater ist Programmierer und hat ihm schon als Kind aufgezeigt, was alles möglich ist. Aber weder mit Büchern noch mit Tutorials hat Daniel den Durchbruch geschafft - die Qual der Wahl an Programmiersprachen, Game Engines usw. war einfach zu gross.
Er hatte extrem Lust auf etwas Neues und wollte sich Fähigkeiten im Bereich Game Development aneignen. Sein Traum ist es mal sein eigenes Ding in dem Bereich zu machen - ganz egal ob das ein Game oder 3D-Assets sind.
Durch unsere Zusammenarbeit hat er den Durchbruch geschafft: schon nach wenigen Einheiten konnte er seinen Eltern ein eigenes Browserspiel zum Geburtstag schenken. Heute baut er sich nebenbei eine Karriere als 3D-Artist auf, mit der er jetzt schon nebenbei jeden Monat ein paar hundert Euro dazu verdient.
Selina war Anwaltsassistentin und hatte schon immer Begeisterung für Grafik und Design. In ihrer Freizeit zeichnete sie gerne, auch einen Programmier Kurs hat sie schon besucht. Dort konnte man ihr aber nicht zeigen, wie sie Coden und ihre Leidenschaft für Grafik miteinander verbindet.
Sie würde gerne ein Studium in Game Design machen und sich später dann noch weiter auf Konzeption spezialisieren. Für die Aufnahmeprüfung benötigt sie aber Vorkenntnisse und aussagekräftige Projekte.
Durch unsere visuelle Herangehensweise ans Thema Coding konnte sie schon von Anfang an beeindruckende kleine 2D-Games erstellen. Momentan arbeitet sie zusammen mit einem Programmierer als Grafikerin an einem neuen 2D Sidescroller Game. Beruflich hat sie zu einem Job in der Kreativwirtschaft gewechselt, in dem sie ihre gestalterischen Stärken endlich ausspielen kann.
Graycee hat 3D studiert und wollte gerne zusammen mit Freunden an einem grösseren Game Projekt arbeiten. Während des Studiums haben sie aber fast nur Grafisches gelernt, deshalb wusste sie nicht, wie sie interaktive Dinge erstellen soll, oder was es bedeutet, zusammen anderen eine eigene Spiele-Firma zu gründen.
Sie wollte unbedingt in der Lage sein eigenständig Game-Projekte umsetzen zu können und wissen, was alles auf sie zu kommt, wenn sie gemeinsam mit Freunden eine eigene Spiele-Firma gründet.
Durch unsere langjährige Erfahrung mit der eigenen Spiele-Firma konnten wir Graycee's Fragen schnell klären und ihr dabei helfen, die richtigen Entscheidungen für ihr Vorhaben zu treffen. Mittlerweile kann sie auch komplett alleine ihre 3D-Szenen interaktiv gestalten und kümmert sich aktuell um die Finanzierung ihres Game Projekts.
Marc ist Fotograf und hat erkannt, wie wichtig es ist sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen und nicht stehen zu bleiben. Als kompletter Quereinsteiger war es aber nicht leicht herauszufinden, wo man am besten anfängt und was für die eigene Situation der beste Weg ist.
Sein Ziel war es, sich einen Überblick zu verschaffen und neue Skills im Bereich 3D und Game Development zu lernen und diese für seine Fotografie zu nutzen.
Durch die Zusammenarbeit konnte Marc schon nach 6 Wochen einen Endless Runner entwickeln, inklusive selbst erstellter Stadt Umgebung, Charaktere und Hindernisse. Er kennt die Vorteile von virtuellen Studios in 3D und kann diese nutzen, um Fotoshootings mit verschiedenen Lichtern und Kameras auszuprobieren, noch bevor diese in echt stattfinden.
Alexandra ist technische Illustratorin und arbeitet schon seit über 20 Jahren mit 3D- und CAD-Daten. Durch ihren Background in der Mode-Industrie wollte sie sich unbedingt den Bereich digital fashion anschauen, ist aber bisher auf eigene Faust nicht weit gekommen. Sie hatte Angst vor Coding und deshalb einen längeren Online-Kurs gekauft, der ihr aber leider nicht viel brachte.
Ihr Ziel war es, mehr aus sich selbst herauszuholen und anstatt nur Projekte von anderen anzuschauen selber eigene, digitale Welten erschaffen zu können.
Durch die persönliche Betreuung und die Möglichkeit jederzeit Fragen zu stellen, konnte sie innerhalb kürzester Zeit die wichtigsten Coding Grundlagen meistern. Es entstanden mehrere Minispiele für ihre Tochter und auch grössere, begehbare 3D-Landschaften, in denen sie endlich ihre Ideen verwirklichen kann.
Nico ist Schüler aber hat sich in seiner Freizeit schon intensiv mit dem Thema Game Development beschäftigt und sich vieles selber beigebracht. Das zeigte auch sein beeindruckendes Game, an dem er schon sehr lange alleine arbeitet, aber nicht so richtig weiter kommt.
Für Nico war es wichtig eine erfahrene Ansprechperson zu haben, die ihm weiterhilft und gezieltes Feedback geben kann, damit er mit seinem Game weiter voran kommt.
Durch den Austausch mit einem erfahrenen Mentor konnte Nico alle Fragen und Probleme schnell und unkompliziert klären. Dank Game- und Level-Design ist aus seinem Spiel, das sich vorher noch wie ein Test-Level angefühlt hat, ein stimmiges Stadt-Gebiet geworden. Es gibt jetzt eine Spannungskurve, interessante Wegführung und ein ganz klares Ziel.
Vera hatte durch ihren Job als Motion Designerin schon einen sehr starken grafischen Background. In ihrer Freizeit hat sie sich auch schon intensiv mit Coding und GameDev beschäftigt und dort ein solides Fundament aufgebaut. Aber was ihr gefehlt hat, waren klare nächste Schritte und Milestones, um endlich wieder schneller voran zu kommen.
Ihr Ziel war es, beruflich mehr im interaktiven Bereich machen zu können und wieder mehr eigene Games zu entwickeln. Ganz egal, ob in einem kleinen Indie-Studio oder nebenberuflich.
Durch das Mentoring konnte sie ihre GameDev-Skills nochmal richtig aufleveln und innerhalb kürzester Zeit mehrere kleine Games machen. Vor kurzem hat sie den beruflichen Wechsel ins Webdev-Team geschafft und beschäftigt sich dort jetzt mehr mit interaktiven Dingen, was sie sehr reizt.